Blutarm

Blut wird gern „roter Lebenssaft“ genannt, weil es für den Körper absolut lebenswichtig ist.

Es fungiert unter anderem als Transport- und Kommunikationsmittel für zB Nährstoffe und Sauerstoff oder die Wärmeverteilung im Körper oder Hormone und Botenstoffe und ist für die Aufrechterhaltung unzähliger Körperfunktionen unerlässlich.

Damit das Blut all seinen Aufgaben gut gerecht werden kann, müssen bei der Bildung der roten Blutkörperchen alle notwendigen Bestandteile zur Verfügung stehen. Besonders wichtig ist der richtige Eisengehalt und Sauerstoff.

Müdigkeit, Blässe, dunkle Schatten unter den Augen, Haarausfall, brüchige Nägel uvm.  können auf einen Eisenmangel hindeuten.

Der Eisenbedarf ist bei Männern und Frauen unterschiedlich. Tatsächlich können nur ca. 15% aus der Nahrung resorbiert werden, das hängt auch vom Darm ab, den Rest scheiden wir wieder aus.
Wichtig ist, dass genügend Vitamin C zur Verfügung, das beeinflusst die Eisenaufnahme auch aus guten pflanzlichen Quellen wie Hülsenfrüchten, Brokkoli, Kohl, Fenchel oder Nüssen. Die Eisenaufnahme blockierenden Lebensmittel sind Milchprodukte, Kaffee, Tee oder Vollkornballaststoffe.

Eine hervorragende Eisenquelle ist das Eisen-Chelat – aus der roten Rübe. Gebunden an die Aminosäure Glycin kann es die Eisenspeicher gut und schnell auffüllen, magenfreundlich und angenehm.

Auch Moringa Blatt zeigt eine hervorragende Unterstützung für die Bildung des roten Blutfarbstoffs. Moringablatt und auch das Baobab Fruchtpulver werden vom Körper hervorragend verstoffwechselt und sind so besonders gute natürliche Eisenquellen.

Außerordentlich gut reagiert der Körper auf kolloidales Eisen – es wird ohne Umweg über die Verdauung gleich direkt in der benötigten Menge über die Haut in die Zelle aufgenommen. Es kann kein Eisenüberschuss entstehen, denn überflüssiges wird ausgeschieden.

Auch die Fließeigenschaft des Blutes ist ein wichtiger Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden. Einen außerordentlich positiven Einfluss darauf hat ein auch bei uns heimischer Baumpilz, Auricularia. Der Speisepilz, u.a. bekannt als Mu-Err, die chinesische Morchel, ist unentbehrlich in der chinesischen Küche und seit dem Mittelalter als Medizinalpilz sehr gefragt. In der TCM wird er eingesetzt für die gute Fließfähigkeit des Blutes, für die Befeuchtung und Regeneration von Schleimhäuten und hat durch seine reichen Polyphenole ein breites Einsatzspektrum.

Weitere für den guten Blutfluss sehr hilfreiche Natursubstanzen sind alle Vitalpilze, das Krillöl, Traubenkernextrakt, Coenzym Q10, Acerola, MSM, Granatapfel, Buntnessel, Curcuma und Aminsosäuremischung III. Auch der Papayablatt-Tee zählt hier dazu.

 

Unterstützen wir unseren Körper – schon bevor gesundheitliche Probleme auftreten – mit wertvollen Substanzen, die uns die Natur zur Verfügung stellt.

Blut ist ein ganz besonderer Saft – Aufbauhilfen und Stärkung liefert uns die Natur.

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